Webdesign für Verteidigungs- und Sicherheitszulieferer
Zulieferer der Verteidigungs- und Sicherheitsindustrie brauchen einen Auftritt, der Kompetenz signalisiert, ohne Interna preiszugeben. Präzisionsfertigung, Elektronik und Dual-Use-Themen wollen glaubwürdig platziert, sensible Referenzen abstrahiert dargestellt werden. MDEPARTMENT baut Websites für Zulieferer der Rheinmetall-, Hensoldt- und Diehl-Kette: sichtbar für Einkauf und Recruiting, diskret gegenüber ITAR- und Geheimhaltungsanforderungen.
Im Verteidigungsumfeld ist zu viel Sichtbarkeit ein Risiko, zu wenig kostet Aufträge und Bewerbungen. Der Auftritt muss zwei Zielgruppen zugleich bedienen: einkaufende Systemhäuser, die Kompetenz und Zuverlässigkeit prüfen, und Fachkräfte, die für sensible Fertigung gewonnen werden sollen. Das gelingt mit klarer Sprache, abstrahierten Referenzen und einer Technik, die deutsche Server und saubere Rechteverwaltung selbstverständlich mitbringt.
Websites für Zulieferer im Verteidigungs- und Sicherheitsumfeld.
Sichtbarkeit ohne Preisgabe
Kompetenz zeigen, ohne Kunden, Produkte oder Fertigungstiefen offenzulegen.
ITAR- und Compliance-Nähe
Exportkontrolle, Geheimschutz und Zugriffsrechte als Teil der Systemarchitektur mitdenken.
Recruiting für sensible Rollen
Ingenieure und Fachkräfte anziehen, die Sicherheitsüberprüfungen kennen und akzeptieren.
Häufige Fragen — Webdesign für Verteidigungs- und Sicherheitszulieferer
Sind wir sichtbar genug, ohne zu viel preiszugeben?
Ja, wenn die Struktur stimmt. Wir arbeiten mit einer Ebene, die Sie öffentlich zeigen — Kompetenzfelder, Fertigungsverfahren, Standort, Zertifikate — und einer, die erst nach Kontakt oder in einem geschützten Bereich erreichbar ist. Konkrete Kundennamen, Losgrößen oder Zeichnungen tauchen nie auf der öffentlichen Seite auf. Für Einkauf und Recruiting reicht die abstrahierte Kompetenzdarstellung meist völlig aus. Was tiefer geht, wandert in einen Login-Bereich oder in ein persönliches Gespräch. So bleibt der Auftritt auffindbar, ohne Ihre Position in einer Lieferkette zu offenbaren.
Wie geht ihr mit sensiblen Referenzen um?
Wir zeigen Referenzen ohne Kundennennung, wenn das die Regel ist. Das heißt: Branchenkategorie, Aufgabenstellung und technischer Rahmen, gern mit anonymisierten Kennzahlen. Wenn ein Kunde ausdrücklich benannt werden darf, holen wir das schriftlich ein, sonst bleibt es bei der Abstraktion. Fotos werden so ausgewählt, dass keine Werkstückgeometrien, keine Prüfaufbauten und keine Werkslayouts erkennbar sind. Bei Bedarf setzen wir eine geschützte Referenzliste, die nur nach einem Kontaktformular oder mit Passwort zugänglich ist. So bleibt Vertrauensschutz gewahrt und der Vertrieb hat trotzdem etwas in der Hand.
Was heißt DSGVO im Verteidigungsumfeld?
Wir hosten in Deutschland oder in der EU, verzichten wo möglich auf externe Skripte und dokumentieren jede Datenerhebung. Bewerbungs- und Kontaktformulare laufen intern, ohne Umweg über US-Dienste, und die Analyse setzen wir cookiefrei auf. Für interne Datenschutzbeauftragte legen wir Verfahrensverzeichnisse und AVV bereit. Bei Bewerbungen für sicherheitsempfindliche Rollen bleibt der Prozess bewusst reduziert: kein Tracking, keine externen HR-Tools ohne Prüfung. Wenn Sie über den öffentlichen Auftritt hinaus geschützte Bereiche brauchen, setzen wir Rollen- und Rechtekonzepte auf, die auch einer internen Auditierung standhalten.
Wie lange dauert das Projekt?
Für einen sauberen Neuauftritt kalkulieren wir zwölf bis zwanzig Wochen, je nach Umfang der Kompetenzdarstellung, Zahl der Sprachen und ob Portale oder Login-Bereiche dazukommen. Wir arbeiten mit einer Discovery-Phase, in der wir mit Ihrem Vertrieb, Recruiting und, wenn nötig, dem Sicherheitsbeauftragten sprechen. Danach folgen Struktur, Design und Umsetzung in klaren Etappen. Kosten bewegen sich für den Neuauftritt meist zwischen 8.000 und 20.000 €, je nach Anforderung; Portale und geschlossene Bereiche kalkulieren wir separat. Ein günstigeres Einstiegspaket ist hier nicht sinnvoll — die Sensibilität der Themen verträgt keine Abkürzungen.