MDEPARTMENT × OBERRHEIN / SCHWARZWALD
Softwareentwicklung im Ortenaukreis
Ortenaukreis
Im Ortenaukreis liegt eine der breitesten Wirtschaftsstrukturen am Oberrhein: Verlags- und Druckhäuser rund um Offenburg, Maschinen- und Papierbetriebe in Oberkirch, Automobil- und Verpackungszulieferer entlang der A5, Freizeit- und Tourismusinfrastruktur in Rust und der Rheinhafen Kehl als Brücke nach Frankreich. Jede dieser Welten hat ihre eigenen digitalen Reibungspunkte: Anzeigenmanagement in einem Verlagshaus liegt anders als Rezeptur- und Ausschussdokumentation in einer Papierfabrik, und ein Freizeitpark denkt Kapazitätsplanung anders als ein Caravan-Hersteller in Achern. Standardlizenzen decken selten alle Kanten sauber ab; oft bleibt der Rest in Excel. Wir entwickeln aus dem Rhein-Main-Gebiet für Auftraggeber im gesamten Ortenaukreis Fachanwendungen, interne Portale und Web-Apps, die diese Zwischenräume schließen und an vorhandene Verlags-, Maschinen- und Warenwirtschaftssysteme andocken.













Der Ortenaukreis ist der bevölkerungsreichste Landkreis Baden-Württembergs und einer der wirtschaftsstärksten am Oberrhein. In Offenburg sitzt der Verlag Burda Media (Hubert Burda Media) mit rund 3.500 Beschäftigten und das Werk der Meiko Maschinenbau; in Oberkirch produziert der Zulieferer und Verpackungsspezialist Progroup sowie Koehler Paper. Achern beherbergt die Muffler-Gruppe, Kehl den Rheinhafen als einen der wichtigsten Binnenhäfen Deutschlands mit direktem Zugang zur französischen Wirtschaftsregion Alsace. Der Europa-Park in Rust ist mit rund 3.600 Beschäftigten und über 6 Mio. Besuchern jährlich Deutschlands größter Freizeitpark. Über die A5 (Karlsruhe–Basel), die Rheintalbahn und die Grenzübergänge Kehl/Straßburg ist die Ortenau eng in die trinationale Metropolregion eingebunden.
Prägende Kreis-Branchen
- Automobilzulieferer
- Maschinenbau
- Druck- und Medienindustrie
- Papier und Verpackung
- Weinbau und Obstbau
- Tourismus
- Caravan- und Fahrzeugbau
- Logistik
Wirtschaftsstandorte im Kreis
- Offenburg
- Lahr
- Kehl
- Achern
- Oberkirch
- Rust
- Gengenbach
Was kostet Individualsoftware für Unternehmen im Ortenaukreis?
15.000 – 250.000 €
Orientierung, abhängig von Umfang und Schnittstellen. Der genaue Rahmen hängt vom Anwendungsfall, den Schnittstellen und der Rechtelogik ab. Wir schneiden Vorhaben in abrechenbare Releases — so wird der Einstieg planbar. Sprechen Sie mit uns über Ihr Vorhaben im Ortenaukreis.
Häufige Fragen — Softwareentwicklung im Ortenaukreis
Wie viel Zeit müssen wir vom Startschuss bis zum Betrieb einplanen?
Ein knapp geschnittenes Werkzeug – etwa eine App für die Ausschusserfassung in einer Papierproduktion oder ein digitales Prüfblatt in einem Caravan-Werk – ist in acht bis zwölf Wochen im echten Betrieb einsatzfähig. Fachanwendungen mit Rollenmodell, mehreren Nutzergruppen und Anbindungen an vorhandene Verlags-, ERP- oder MES-Systeme brauchen mehrere Monate, meist vier bis neun. Wir liefern in Ausbaustufen: Nach wenigen Wochen läuft die erste Version bei einer Pilotgruppe, weitere Funktionen kommen in abgegrenzten Schritten nach. So sehen Sie den Nutzen früh und können vor jedem weiteren Schritt entscheiden, was priorisiert wird. Einen Big-Bang-Stichtag am Jahresende, an dem alles gleichzeitig scharf geschaltet wird, vermeiden wir bewusst.
In welchem Kostenrahmen bewegen sich solche Projekte?
Die realistische Spanne liegt zwischen 15.000 und 250.000 Euro. Fokussierte Werkzeuge für eine Abteilung – zum Beispiel eine App für den Wareneingang in einem Verlagshaus oder ein Prüfprotokoll in einer Verpackungsproduktion in Oberkirch – beginnen im niedrigen fünfstelligen Bereich. Fachanwendungen mit Rollen- und Rechtemodell, mehreren Werken und Schnittstellen zu Verlags-, ERP- oder Warenwirtschaftssystemen bewegen sich meist zwischen 60.000 und 150.000 Euro. Größere Plattformen, die Redaktion, Anzeigengeschäft und Vertrieb oder Produktion, Service und Logistik eines Hauses zusammenführen, gehen in Richtung 250.000 Euro und darüber. Wir teilen den Umfang in überschaubare Releases auf, damit Sie nach jedem Schritt bewerten können, ob der weitere Weg trägt.
Welche Anwendungen entwickeln Sie typischerweise für Häuser in der Ortenau?
Für Verlags- und Medienhäuser in Offenburg entstehen Werkzeuge für Redaktions-, Anzeigen- und Vertriebssteuerung, die an bestehende Redaktionssysteme andocken. Für Papier- und Verpackungsbetriebe rund um Oberkirch bauen wir Rezeptur-, Chargen- und Ausschusswerkzeuge, die Prüfergebnisse und Reklamationsdaten verbinden. Maschinen- und Caravan-Hersteller in Achern fragen nach Serviceportalen mit Ersatzteil- und Wartungshistorie. Für Freizeit- und Tourismusbetriebe im Umfeld Rust entstehen Belegungs-, Wartungs- und Personaleinsatzwerkzeuge. Handels- und Logistikhäuser am Rheinhafen Kehl fragen nach Portalen, die Warenverkehr mit Zoll- und Kundendokumenten verbinden. Ergänzend bauen wir KI-Assistenten für technische Dokumentation und interne Wissensbasen. Ein Standardprodukt neu zu etikettieren, gehört bewusst nicht dazu.
Wie ersetzt eine eigene Anwendung eine gewachsene Excel-Landschaft?
Viele Häuser in der Ortenau tragen Prozesse noch in verschachtelten Tabellen: Anzeigenlisten in Verlagen, Ausschussstatistiken in Papierverarbeitung, Serviceberichte im Caravan-Bau. Wir ersetzen solche Excel-Landschaften nicht auf einen Schlag, sondern nehmen die aktuelle Datei als Ausgangspunkt: Welche Spalten sind real gepflegt, welche Formeln bilden Regeln ab, welche Zusatzskripte laufen im Hintergrund. Aus diesem Ist-Bild wird ein Datenmodell mit klaren Rollen und Feldern. Die erste Fassung importiert Ihre bestehenden Daten und ersetzt zunächst nur den Kernablauf, etwa Erfassung, Freigabe und Auswertung. Weitere Sichten und Auswertungen kommen in späteren Releases nach. So verlieren Sie kein Wissen aus den Tabellen, gewinnen aber Nachvollziehbarkeit und Mehrbenutzerbetrieb.
Vom Aufgabenmanagement in einer Redaktion in Offenburg über ein Chargen- und Ausschusswerkzeug in einer Papierverarbeitung bis zum Wartungsportal eines Freizeitparks in Rust – der Zuschnitt entscheidet, ob Software im Alltag trägt. Beschreiben Sie uns die Stelle, an der Ihr Team gerade zwischen Werkzeugen wechselt, und wir schlagen einen konkreten ersten Umsetzungsschritt vor.