Softwareentwicklung in Oldenburg
Softwareentwicklung in Oldenburg: Oldenburg ist mit rund 177.055 Einwohnern (Niedersachsen) ein Standort, der von Informationstechnik und KI-Forschung, Energiewirtschaft und erneuerbare Energien, Gesundheitswirtschaft und Medizintechnik geprägt ist. Für Unternehmen in Oldenburg entwickelt MDEPARTMENT Individualsoftware und Web-Applikationen mit lokalem Bezug — schnell, hochwertig und messbar.
Ein großer Teil der Oldenburger Wirtschaft arbeitet mit Vorgängen, die vollständig aus Daten bestehen. Versicherer und Finanzdienstleister prüfen Anträge, Energieunternehmen verwalten Anlagen, Messwerte und Einspeisungen, Kliniken und Medizintechnikbetriebe rund um das Quartier MediTech in Kreyenbrück dokumentieren jeden Schritt, und im Technologiepark in Wechloy entstehen Produkte, die selbst Software sind. Wachsen solche Vorgänge, entstehen typische Reibungen: Ein Formular wandert per Mail weiter, eine Freigabe hängt an einer einzelnen Person, eine Auswertung wird jeden Monat neu zusammengesetzt. Genau hier setzen wir an und entwickeln für Kundinnen und Kunden in Oldenburg Anwendungen, die Vorgänge durchgängig führen — mit klaren Zuständigkeiten, nachvollziehbarer Historie und Schnittstellen zu den Systemen, die bleiben sollen.
Der Standort Oldenburg in Zahlen
Oldenburg ist Oberzentrum im nordwestlichen Niedersachsen und erwirtschaftete 2016 rund 87,5 Prozent seiner Bruttowertschöpfung im Dienstleistungsbereich. Die Stadt gilt als Zentrum der Informationstechnik; erneuerbare Energien und Gesundheitswirtschaft sind erklärte Schwerpunkte der städtischen Wirtschaftsförderung. Mit dem Energieversorger EWE, der Landessparkasse zu Oldenburg, den Öffentlichen Versicherungen und dem Fotodienstleister Cewe sitzen mehrere überregional tätige Unternehmen in der Stadt. Forschungsseitig tragen die Carl von Ossietzky Universität, das Informatikinstitut OFFIS und das DFKI-Labor Niedersachsen den IT-Standort.
Prägende Branchen
- Informationstechnik und KI-Forschung
- Energiewirtschaft und erneuerbare Energien
- Gesundheitswirtschaft und Medizintechnik
- Einzelhandel und Handel
- Versicherungen und Finanzdienstleistungen
- Öffentliche Verwaltung und Justiz
- Hafenlogistik und Agrarhandel
- Medien, Druck und Fotoverarbeitung
Wirtschafts- & Gewerbestandorte
- Technologiepark Oldenburg (TPO) in Wechloy
- Gewerbegebiet Tweelbäke
- Quartier MediTech Oldenburg in Kreyenbrück
- Alter Stadthafen an der Hunte
- Fliegerhorst Oldenburg an der Alexanderstraße
- Innenstadt mit Fußgängerzone und Schlosshöfen
- Universitätscampus Wechloy
- Neu Donnerschwee (Konversionsgebiet)
Quellen: Wikipedia: Oldenburg (Oldb) – Einwohnerzahl (177.055, Stand 31.12.2025, Landesamt für Statistik Niedersachsen), Wirtschaft, ansässige Unternehmen, Forschung · Stadt Oldenburg: Wirtschaftsförderung – Schwerpunkte Innovationsnetzwerke, Gründungen, Standortentwicklung · Stadt Oldenburg: Technologiepark Oldenburg (TPO) in Wechloy, rund 26 Hektar für technologieorientierte Unternehmen · Stadt Oldenburg: Quartier MediTech Oldenburg (MTO) in Kreyenbrück, rund 6,3 Hektar für Life Sciences und Medizintechnik · Stadt Oldenburg (komsis): Gewerbegebiet Tweelbäke – eines der größten Gewerbegebiete Niedersachsens · Oldenburgische Industrie- und Handelskammer: Stadt Oldenburg als Oberzentrum der Region · OFFIS – Institut für Informatik, An-Institut der Universität Oldenburg (Energie, Gesundheit, Verkehr) · Niedersächsische Staatskanzlei: DFKI-Labor Niedersachsen in Osnabrück und Oldenburg
Was kostet Individualsoftware in Oldenburg?
15.000 – 250.000 €
Orientierung, abhängig von Umfang und Schnittstellen. Der genaue Rahmen hängt vom Anwendungsfall, den Schnittstellen und der Rechtelogik ab. Wir schneiden Vorhaben in abrechenbare Releases — so wird der Einstieg planbar. Sprechen Sie mit uns über Ihr Vorhaben in Oldenburg.
Häufige Fragen — Softwareentwicklung in Oldenburg
Wie setzt sich der Preis zusammen?
Er folgt dem Umfang, und den legen wir vor dem Start gemeinsam fest. Eine Anwendung, die einer Fachabteilung eine wiederkehrende Aufgabe abnimmt — etwa die Prüfung eingehender Anträge mit klaren Regeln — bewegt sich im niedrigen fünfstelligen Bereich. Mit Rollen- und Rechtemodell, Aktenhistorie und Schnittstellen zu Bestandssystemen liegen Fachanwendungen meist zwischen 60.000 und 150.000 Euro. Größere Plattformen, die mehrere Abteilungen oder externe Beteiligte einbeziehen, beginnen bei 250.000 Euro. Insgesamt reicht die Spanne von 15.000 bis 250.000 Euro. Abgerechnet wird nach Releases mit vorab beschriebenem Inhalt, damit Kosten und Nutzen Schritt halten.
Für welche Aufgaben kommen Auftraggeber zu Ihnen?
Oft für Antrags- und Fallbearbeitung: eine Anwendung, die Eingänge annimmt, prüft, zuweist, eskaliert und den Verlauf nachweisbar ablegt. Häufig auch für Anlagen- und Messdatenverwaltung im Energieumfeld, für Terminplanung, Geräte und Nachweise im Gesundheitsbereich, für Kundenportale, in denen Unterlagen sicher ausgetauscht werden, und für interne Auswertungen, die heute monatlich per Hand entstehen. Dazu kommen KI-Assistenten für Wissensarbeit: Sie durchsuchen Richtlinien, Verträge und Bescheide, fassen zusammen und nennen die Textstelle, auf die sie sich stützen — damit die Prüfung beim Menschen bleibt.
Was passiert nach dem Start — betreuen Sie die Anwendung weiter?
Ja, und das planen wir von Anfang an mit. Nach dem Launch übernehmen wir Betrieb und Pflege: Aktualisierungen der eingesetzten Bibliotheken, Sicherheitsupdates, Überwachung, Sicherungen und Wiederherstellungstests. Für Störungen gibt es vereinbarte Reaktionszeiten und einen festen Ansprechpartner. Daneben läuft die Weiterentwicklung in kleinen Paketen, weil sich Anforderungen nach den ersten Monaten im Alltag verschieben. Sie sind dabei nicht gebunden: Quellcode, Dokumentation und Zugänge gehören Ihnen, und wir dokumentieren so, dass ein Wechsel zu einem anderen Team oder in die eigene IT möglich bleibt.
Ab wann kann das Team damit arbeiten?
Kleinere, klar abgegrenzte Werkzeuge stehen nach acht bis zwölf Wochen. Bei Fachanwendungen mit Rollenmodell, Datenübernahme und Anbindung an vorhandene Systeme reden wir über mehrere Monate, die wir in Releases teilen. Der erste Release ist bewusst schmal, geht aber echt in Betrieb — lieber ein enger Ausschnitt im Alltag als ein breites Konzept im Ordner. Was dann auffällt, fließt in den nächsten Abschnitt ein. Bei Anwendungen mit vielen Nutzerinnen und Nutzern planen wir zusätzlich eine Einführungsphase mit Begleitung, weil die beste Umsetzung nichts nützt, wenn sie neben dem Arbeitsablauf steht.
Ebenso häufig geht es um Handfestes: Agrarhandel und Umschlag am Alten Stadthafen, Druck- und Bildverarbeitung mit ihren Auftragsketten, Handwerksbetriebe mit Terminen und Nachweisen. Wenn Sie überlegen, ob sich eine eigene Anwendung für Ihren Ablauf rechnet, lassen Sie uns eine Stunde darüber sprechen — danach wissen Sie, welcher Zuschnitt sinnvoll wäre und was er kostet.