Zum Inhalt springen

MDEPARTMENT × BAYERISCH-SCHWABEN / WITTELSBACHER LAND

Softwareentwicklung im Landkreis Aichach-Friedberg

Landkreis Aichach-Friedberg

Der Landkreis Aichach-Friedberg liegt im wirtschaftlichen Sog Augsburgs und im Korridor zwischen München, Augsburg und Ingolstadt, und dieser Zuschnitt bestimmt seine Betriebsstruktur. Entlang der A8 rund um Friedberg, Kissing und Dasing sitzen Automotive-Zulieferer, Handels- und Logistikzentren, deren Waren- und Auftragsströme im Wochentakt umgesteuert werden. In Aichach und Mering hat sich ein familiengeführter Mittelstand aus Kunststoff-, Metall- und Elektronikfertigung angesiedelt, der eng an die Cluster von Audi in Ingolstadt und MAN in Augsburg angedockt ist. In den Betrieben fallen dort Konstruktionsstände, EDI-Nachrichten, Prüf- und Abnahmedaten an, die Standard-ERP selten sauber trennt. Wir entwickeln aus dem Rhein-Main-Gebiet für Häuser in Aichach-Friedberg Fachanwendungen, interne Portale und KI-Assistenten, die genau diese Zwischenräume abbilden und tabellenlastige Abläufe in prüffähige Werkzeuge überführen.

Logo EnterpriseLogo AlamoLogo NationalLogo MiravalLogo Messe BerlinLogo Kanzlei VoigtLogo FRD
Logo Balthasar RessLogo WinebankLogo Stadt GeisenheimLogo Hochschule GeisenheimLogo IT ManufakturLogo Veritable

Der Landkreis Aichach-Friedberg liegt im Speckgürtel Augsburgs und im wirtschaftlichen Korridor München–Augsburg–Ingolstadt. Der Kreis wuchs zwischen 1988 und 2018 um 29,4 Prozent, die Arbeitslosenquote lag zuletzt bei rund 2 Prozent. Friedberg ist Sitz mehrerer Automotive-Zulieferer und beherbergt große Handels- und Logistikzentren an der A8 (München–Stuttgart), Aichach ist mit der Justizvollzugsanstalt und mit Betrieben wie Sedus Stoll (Objektmöbel, Werk Dogern-nahe Standorte) und mittelständischen Fertigern (Elektronik, Kunststoff) besetzt. In Dasing haben sich entlang der A8 mehrere Groß-Autohöfe und Logistikzentren angesiedelt. Prägend ist ein innovativer, familiengeführter Mittelstand, der eng mit den Automobil- und Maschinenbauclustern von Augsburg (MAN, Premium Aerotec) und Ingolstadt (Audi) verzahnt ist.

Prägende Kreis-Branchen

  • Maschinen- und Fahrzeugbau
  • Automotive-Zulieferer
  • Kunststoff- und Metallverarbeitung
  • Handwerk
  • Ernährungsindustrie
  • Handel und Logistik

Wirtschaftsstandorte im Kreis

  • Friedberg
  • Aichach
  • Mering
  • Kissing
  • Dasing

Was kostet Individualsoftware für Unternehmen im Landkreis Aichach-Friedberg?

Orientierung

15.000 – 250.000 €

Orientierung, abhängig von Umfang und Schnittstellen. Der genaue Rahmen hängt vom Anwendungsfall, den Schnittstellen und der Rechtelogik ab. Wir schneiden Vorhaben in abrechenbare Releases — so wird der Einstieg planbar. Sprechen Sie mit uns über Ihr Vorhaben im Landkreis Aichach-Friedberg.

Häufige Fragen — Softwareentwicklung im Landkreis Aichach-Friedberg

Womit sollten wir preislich rechnen, wenn wir eine eigene Software bauen lassen?

Der Rahmen reicht von 15.000 bis 250.000 Euro und darüber. Ein knapp umrissenes Werkzeug – etwa eine App zur digitalen Werkerselbstprüfung in einer Metallfertigung oder eine Bestellstammverwaltung für ein Handelsunternehmen an der A8 – beginnt im niedrigen fünfstelligen Bereich. Sobald ein Rollenmodell, mehrere Nutzergruppen oder eine Anbindung an ein bestehendes ERP wie SAP oder Microsoft Dynamics hinzukommen, wie es bei Automotive-Zulieferern üblich ist, liegen Vorhaben zwischen 60.000 und 150.000 Euro. Größere Fachanwendungen, die Fertigung, Qualität und kaufmännische Vorgänge zusammenführen, erreichen die 250.000-Euro-Marke und liegen mitunter darüber. Wir teilen die Umsetzung in abrechenbare Releases, so dass Sie nach jeder Etappe entscheiden können, ob und wie es weitergeht.

Für welche Aufgaben entstehen typischerweise Fachanwendungen im Kreis?

In den Automotive-Zulieferbetrieben rund um Friedberg und Kissing bauen wir Werkzeuge für Erstmusterprüfung, 8D-Reklamationen und Prüfmittelverwaltung, die eng an vorhandene Qualitäts- und ERP-Systeme andocken. Für Kunststoff- und Metallverarbeiter in Aichach entstehen Anwendungen, die Werkzeug- und Formhistorien pflegen und die Bemusterungsstände sichtbar halten. Handels- und Logistikzentren entlang der A8 fragen nach Portalen für Lieferanten, in denen Termine, Vorabinformationen und Wareneingänge zusammenlaufen. Handwerks- und Servicebetriebe rund um Mering brauchen mobile Erfassungswerkzeuge für Aufmaß, Zeit und Materialverbrauch. Ergänzend bauen wir KI-Assistenten, die technische Zeichnungen, Zertifikate und Kundenschriftverkehr durchsuchbar machen. Ein Standardprodukt umzuetikettieren gehört bewusst nicht dazu.

Wie viel Zeit vergeht zwischen Auftrag und produktivem Einsatz?

Ein abgegrenztes Werkzeug, das eine einzelne Aufgabe abbildet – zum Beispiel die digitale Selbstprüfung in einer Metallfertigung –, geht innerhalb von acht bis zwölf Wochen in den Betrieb. Fachanwendungen mit Rollenmodell, mehreren Standorten und Schnittstellen zu bestehenden ERP-, MES- oder Qualitätssystemen brauchen mehrere Monate, üblich sind vier bis neun. Wir liefern in Releases: Nach wenigen Wochen läuft die erste Version bei einer Pilotgruppe im echten Betrieb, weitere Funktionen und Anbindungen folgen in klar abgegrenzten Etappen. Sie sehen früh, wie sich der Ablauf verändert, und können nachsteuern. Einen Big-Bang-Termin, an dem alles gleichzeitig scharf geschaltet wird, planen wir bewusst nicht ein.

Wie lösen Sie tabellenlastige Prozesse ab, ohne dass Wissen verloren geht?

Excel und Access sind in den Betrieben rund um Aichach und Friedberg gute Notlösungen geworden, weil sie flexibel sind. Wir starten deshalb mit einer strukturierten Aufnahme: Welche Tabellen sind im Umlauf, welche Makros werden gepflegt, welche Regeln stecken in Formeln, welche in Köpfen? Aus dieser Aufnahme entsteht ein Datenmodell, das nicht die Tabelle 1:1 nachbaut, sondern den tatsächlichen Prozess abbildet. Bestehende Daten übernehmen wir automatisiert, Feldnamen und Freigaberegeln werden dokumentiert. Der Umstieg erfolgt schrittweise: Zunächst laufen Alt und Neu parallel, dann wandert eine Abteilung nach der anderen um. So bleibt das erarbeitete Wissen erhalten, während die neue Anwendung mehr Verlässlichkeit, Auditierbarkeit und Mehrbenutzerfähigkeit bringt als die Vorlage.

Ob eine Erstmusterprüf-App für einen Zulieferer an der A8, ein Auftrags- und Reklamationsportal für einen Metallverarbeiter in Aichach oder ein KI-Assistent für ein Logistikzentrum in Dasing: Der Nutzen entsteht am konkreten Zuschnitt. Beschreiben Sie uns den Ablauf, an dem Ihr Team gerade hakt. Wir prüfen im Gespräch, welcher Ausschnitt sich als erste Ausbaustufe lohnt.

Ihr Projekt im Landkreis Aichach-Friedberg? Sprechen wir.

Anfrage für Landkreis Aichach-Friedberg
Website-CheckErstgespräch buchen