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MDEPARTMENT × SCHWABEN / ALLGÄU

Softwareentwicklung im Landkreis Oberallgäu

Landkreis Oberallgäu

Software für den Landkreis Oberallgäu – zwischen dem Bosch-Werk in Blaichach, den Bergbahnen in Oberstdorf und den Molkereien rund um Sonthofen entstehen Anforderungen, die von Standardlösungen nur selten sauber abgedeckt werden. Wir entwickeln Individualsoftware, Buchungs- und Reservierungsportale, ERP-Erweiterungen und produktionsnahe Web-Anwendungen für Betriebe zwischen Immenstadt, Oberstaufen, Fischen im Allgäu und Bad Hindelang. Ob Käseerzeuger in Waltenhofen, Maschinenbauer in der Kreisstadt, Hotelier in Oberstaufen oder Handwerksbetrieb in Altusried: Wir übersetzen operative Realität in schlanke, wartbare Systeme. Kein Baukasten, keine Zwischenagentur, kein Copy-Paste aus einem Nachbarprojekt – sondern Code aus einem festen Studio-Team, das Ihre Prozesse vor Ort im Interview aufnimmt, dokumentiert und langfristig weiterentwickelt.

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Der Landkreis Oberallgäu ist der südlichste Landkreis Deutschlands und ein wirtschaftlich stark diversifizierter Standort mit rund 56.600 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten. Das produzierende Gewerbe stellt mit rund 36 % den größten Anteil, gefolgt von Handel, Verkehr und Gastgewerbe mit rund 27 %. Größter industrieller Arbeitgeber ist das Bosch-Werk in Blaichach/Immenstadt mit rund 4.000 Mitarbeitenden, das elektronische Bremssysteme (ABS, ESP) für Fahrzeuge fertigt. Der Tourismus ist ein tragender Wirtschaftsfaktor: Mit rund 1,79 Mio. Gästeankünften (2023) liegt das Oberallgäu bei den bayerischen Landkreisen auf Platz 1. Bettenkapazität über 50.000. Weitere Cluster sind Maschinenbau (BHS-Sonthofen), Milchwirtschaft, Bergbahnen (Oberstdorf-Kleinwalsertal) und Handwerk. Die Kreisstadt ist Sonthofen; die kreisfreie Stadt Kempten liegt in Insellage und gehört nicht zum Landkreis.

Prägende Kreis-Branchen

  • Tourismus (Sommer- und Wintertourismus, Wellness, Wandern)
  • Automotive-Zulieferindustrie (Bremssysteme ABS/ESP)
  • Maschinen- und Anlagenbau
  • Milchwirtschaft und Käseerzeugung
  • Bergbahnen und Wintersport
  • Handwerk und Bauwirtschaft
  • Gastgewerbe und Hotellerie
  • Ernährungswirtschaft (Brauereien, Molkereien)

Wirtschaftsstandorte im Kreis

  • Sonthofen
  • Immenstadt im Allgäu
  • Oberstdorf
  • Blaichach
  • Fischen im Allgäu
  • Bad Hindelang
  • Oberstaufen
  • Altusried
  • Dietmannsried
  • Waltenhofen

Unternehmen mit Sitz im Landkreis Oberallgäu

  • Robert Bosch GmbH, Werk Blaichach/Immenstadt (Bremssysteme, ca. 4.000 Beschäftigte)
  • BHS-Sonthofen GmbH (Maschinen- und Anlagenbau, Sonthofen)
  • Bergbahnen Oberstdorf-Kleinwalsertal (Oberstdorf)
  • Der Hirschbräu Privatbrauerei Höss (Sonthofen)
  • Allgäuer Hof-Milch GmbH (Sonthofen)
  • ADAC Fahrsicherheitszentrum Sonthofen

Was kostet Individualsoftware für Unternehmen im Landkreis Oberallgäu?

Orientierung

15.000 – 250.000 €

Orientierung, abhängig von Umfang und Schnittstellen. Der genaue Rahmen hängt vom Anwendungsfall, den Schnittstellen und der Rechtelogik ab. Wir schneiden Vorhaben in abrechenbare Releases — so wird der Einstieg planbar. Sprechen Sie mit uns über Ihr Vorhaben im Landkreis Oberallgäu.

Häufige Fragen — Softwareentwicklung im Landkreis Oberallgäu

Was kostet ein Softwareprojekt im Landkreis Oberallgäu?

Individualsoftware für Betriebe im Oberallgäu bewegt sich in der Regel zwischen 15.000 und 250.000 Euro netto – je nach Umfang, Integrationstiefe und Anzahl der Nutzergruppen. Ein Reservierungsportal für ein Hotel in Oberstaufen mit Zimmerverwaltung, Anzahlungslogik und Schnittstelle zum Channel-Manager landet häufig zwischen 25.000 und 60.000 Euro. Eine Produktionsdatenerfassung für einen Zulieferer in Blaichach oder Immenstadt mit ERP-Anbindung, Werkerterminal und Auswertungscockpit liegt eher zwischen 80.000 und 180.000 Euro. Wir kalkulieren nach Aufwand mit klar abgegrenzten Modulen, sodass Sie jederzeit entscheiden können, wo Sie in Phase zwei investieren – und wo nicht.

Welche Software passt zu Betrieben zwischen Sonthofen und Oberstdorf?

Die richtige Software richtet sich nach Branche, Größe und bestehender IT-Landschaft. Für ein Familienhotel in Bad Hindelang oder Fischen sind schlanke, mobile Gäste- und Buchungssysteme wichtiger als schwere ERP-Suiten. Ein Maschinenbauer in Sonthofen oder ein Automotive-Zulieferer im Umfeld des Bosch-Werks braucht dagegen eine belastbare Anbindung an SAP oder proAlpha, saubere Zeichnungsverwaltung und produktionsnahe Web-Frontends. Milchverarbeiter in Waltenhofen und Brauereien in Sonthofen profitieren von Chargenverfolgung, HACCP-Dokumentation und Lieferantenportalen. Wir starten deshalb nicht mit dem Produkt, sondern mit einem zweitägigen Analyseblock vor Ort und empfehlen anschließend Individualentwicklung, Standardsoftware oder eine kombinierte Lösung – neutral und ohne Herstellerbindung.

Wie lange dauert die Umsetzung, und wie häufig werden Releases ausgeliefert?

Von der Erstberatung bis zum produktiven Rollout rechnen wir bei kleineren Projekten – etwa einem Auftragsportal für ein Handwerksunternehmen in Altusried oder Dietmannsried – mit acht bis vierzehn Wochen. Mittlere Vorhaben, wie ein Kassen- und Skischulportal für eine Bergbahn im Raum Oberstdorf, liegen bei vier bis sechs Monaten. Wir arbeiten in zweiwöchigen Sprints und liefern spätestens nach der zweiten Iteration eine testbare Vorversion, die Ihre Fachabteilung parallel prüft. Nach dem Go-live folgen quartalsweise geplante Releases mit Fehlerbehebungen, kleineren Erweiterungen und größeren Sprüngen bei tarifrelevanten oder gesetzlichen Änderungen wie Registrierkassenverordnung oder E-Rechnungspflicht.

Wie berücksichtigen Sie die Saisonalität in Tourismus und Bergbahnen im Allgäu?

Betriebe im Oberallgäu leben mit zwei Hauptsaisons und wenigen Wochen für Wartung dazwischen. Wir planen Rollouts, Migrationen und größere Releases deshalb konsequent außerhalb Ihrer Belastungsspitzen – klassisch im späten Frühjahr oder November. Systeme, die Buchungen aus Oberstaufen, Oberstdorf oder Bad Hindelang bündeln, erhalten Lastprofile für Ferienstart, Feiertage und Wetterspitzen, sodass Skalierungen und Fallbacks vorab getestet sind. Bereitschaftsfenster in den Kernwochen sind vertraglich geregelt, mit definierten Reaktionszeiten für kassen- und buchungsrelevante Störungen. So läuft die Kassenschnittstelle in der Silvesterwoche stabil, während wir größere Umbauten für den Frühling einplanen.

Wenn Ihr Betrieb in Sonthofen, Immenstadt, Oberstdorf oder einer der umliegenden Gemeinden vor einem Software- oder Digitalisierungsprojekt steht, sprechen wir gerne über Ihre konkrete Ausgangslage. Wir nehmen die Prozesse auf, kalkulieren belastbar und liefern einen Umsetzungsvorschlag, mit dem Sie intern entscheiden können – ohne Vertriebsdruck und ohne Vorleistung.

Ihr Projekt im Landkreis Oberallgäu? Sprechen wir.

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