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Softwareentwicklung in Fürth

Kurz beantwortet

Softwareentwicklung in Fürth: Fürth ist mit rund 131.344 Einwohnern (Bayern) ein Standort, der von Dünnschichttechnologie, Prägefolien und Oberflächendekoration (Leonhard Kurz), Persönliche Schutzausrüstung und Sportartikel (uvex Group, Hauptsitz und Fertigung), Neue Materialien und Werkstoffforschung (ZMP der FAU, Technikum Neue Materialien, Fraunhofer-Institut) geprägt ist. Für Unternehmen in Fürth entwickelt MDEPARTMENT Individualsoftware und Web-Applikationen mit lokalem Bezug — schnell, hochwertig und messbar.

Fürths Industrie arbeitet mit Toleranzen im Mikrometerbereich und mit Chargen, die bis zum Rohstoff nachweisbar bleiben müssen. Dünnschichttechnologie und Oberflächendekoration verlangen Prüfwerte je Rolle, Schutzausrüstung braucht Zertifikate und Baumusterprüfungen, die Getränke- und Süßwarenproduktion dokumentiert Rezepturen und Abfüllungen. Im Technologiepark Uferstadt an der Kurgartenstraße sitzen daneben Werkstoffforschung und IT-Dienstleister, im Gewerbepark Süd Fertigung und Logistik. Was in solchen Häusern fehlt, ist selten ein großes System. Es fehlt das Stück dazwischen: die Erfassung, die niemand anbietet, der Nachweis, den die Branchensoftware nicht kennt, die Auswertung, die heute per Hand entsteht. Genau diese Stücke entwickeln wir für Unternehmen in Fürth, sauber angebunden an das, was bleibt.

Der Standort Fürth in Zahlen

Fürth bildet gemeinsam mit Nürnberg und Erlangen das Kerngebiet des Ballungsraums Nürnberg und zählt rund 131.000 Einwohner. Nach dem Ende von Quelle und dem Wegzug der Grundig-Zentrale steht die Wirtschaft heute auf mehreren Beinen: Leonhard Kurz betreibt an der Schwabacher Straße seinen Hauptstandort für Dünnschichttechnologie und Oberflächendekoration, uvex hält Konzernsitz und Fertigung in der Stadt, dazu kommen Trolli, Tucher Bräu, das BSH-Zentrallager in Sack und RUAG Ammotec in Stadeln. Auf dem früheren Grundig-Gelände an der Kurgartenstraße ist mit der Uferstadt ein Technologiepark entstanden, in dem das Technikum Neue Materialien, ein Fraunhofer-Institut und IT-Dienstleister sitzen. Dienstleistung und Verwaltung prägen den Standort zusätzlich – etwa durch Ergo Direkt und das Bayerische Landesamt für Statistik, das seit 2016 in der ehemaligen Quelle-Hauptverwaltung arbeitet.

Prägende Branchen

  • Dünnschichttechnologie, Prägefolien und Oberflächendekoration (Leonhard Kurz)
  • Persönliche Schutzausrüstung und Sportartikel (uvex Group, Hauptsitz und Fertigung)
  • Neue Materialien und Werkstoffforschung (ZMP der FAU, Technikum Neue Materialien, Fraunhofer-Institut)
  • IT- und Technologiedienstleistungen im Technologiepark Uferstadt
  • Lebensmittel- und Getränkeindustrie (Trolli, Tucher Bräu)
  • Handel, Logistik und Zentrallager (BSH Hausgeräte in Sack, Hafen Fürth)
  • Versicherungs- und Verwaltungsdienstleistungen (Ergo Direkt, Bayerisches Landesamt für Statistik)
  • Medien und Verlagswesen (Computec Media)

Wirtschafts- & Gewerbestandorte

  • Uferstadt Fürth – Technologiepark auf dem früheren Grundig-Areal an der Kurgartenstraße
  • Golfpark Fürth auf dem Areal des Alten Flugplatzes Atzenhof
  • Gewerbepark Süd an der Schwabacher Straße, südlich des Main-Donau-Kanals
  • Gewerbegebiet Hardhöhe West zwischen Hafenstraße und Würzburger Straße
  • Gewerbegebiet Kavierlein zwischen Poppenreuther und Espanstraße
  • Hafen Fürth am Main-Donau-Kanal
  • Innenstadt mit Fußgängerzone, Gustavstraße und den Centern Flair, Neue Mitte, Carré Fürther Freiheit und Hornschuchcenter

Quellen: Wikipedia: Fürth (Einwohnerzahl 131.344 zum 31.12.2025, Bundesland Bayern, Regierungsbezirk Mittelfranken, Abschnitte Unternehmen / Gastronomie und Einzelhandel / Hochschulen) · citypopulation.de – Fürth, Stadt (Einwohnerzahl 131.344, Stand 31.12.2025, Daten der Statistischen Landesämter) · FürthWiki: Gewerbegebiete (offizielle Fürther Gewerbegebiete F1 Hardhöhe West, F2 Golfpark Fürth/Atzenhof, F3 Kavierlein, F4 Uferstadt, F5 Gewerbepark Süd, Hafen Fürth) · Stadt Fürth – Wirtschaft, Industrie und Handel (städtische Wirtschaftsförderung, Gewerbeflächen und Wirtschaftsstandort) · Wikipedia: Leonhard Kurz Stiftung & Co. KG (Hauptstandort Fürth, Dünnschichttechnologie und Oberflächendekoration) · Wikipedia: Uvex (Uvex Winter Holding GmbH & Co. KG, Sitz Fürth)

Was kostet Individualsoftware in Fürth?

Orientierung

15.000 – 250.000 €

Orientierung, abhängig von Umfang und Schnittstellen. Der genaue Rahmen hängt vom Anwendungsfall, den Schnittstellen und der Rechtelogik ab. Wir schneiden Vorhaben in abrechenbare Releases — so wird der Einstieg planbar. Sprechen Sie mit uns über Ihr Vorhaben in Fürth.

Häufige Fragen — Softwareentwicklung in Fürth

Welche Software bauen Sie für Fertigung und Handel in Fürth?

Vier Felder kommen regelmäßig vor. Prüf- und Messwerterfassung in der Oberflächen- und Folientechnik, bei der Werte je Rolle, Bahn oder Los festgehalten und gegen Grenzwerte geprüft werden. Zertifikats- und Normenverwaltung für Schutzausrüstung, inklusive Fristen, Prüfberichten und Kundenauskunft. Rezeptur-, Abfüll- und Rückverfolgungswerkzeuge für Lebensmittel und Getränke. Und Lager- sowie Kommissionierhilfen für Zentrallager und Umschlag, die auf Handgeräten laufen. Dazu kommen interne Portale für Verwaltung und Vertrieb, in denen Anträge, Freigaben und Auskünfte an einer Stelle liegen, sowie Assistenten, die in Prüfvorschriften und Datenblättern suchen.

Wie schnell steht eine erste Version?

Bei einem eng gefassten Werkzeug, etwa einer Erfassung für Prüfwerte an einer Linie, vergehen von der Aufnahme der Anforderungen bis zum echten Einsatz acht bis zwölf Wochen. Bei Anwendungen mit mehreren Rollen, Schichten, Werken und Schnittstellen dauert es entsprechend länger, gerechnet in Monaten. Wir setzen dabei nicht auf einen einzigen Umstellungstermin, sondern liefern in Releases: Der erste geht nur einen Teil des Ablaufs an, ist aber produktiv und liefert Erkenntnisse für den zweiten. Das senkt das Risiko, drei Monate in eine falsche Annahme zu investieren.

Was kostet die Entwicklung, und wie wird abgerechnet?

Preisbestimmend sind Fachlogik, Rollen und Schnittstellen. Für ein Werkzeug, das eine Abteilung von Tabellen befreit, liegt der Einstieg im niedrigen fünfstelligen Bereich. Eine Fachanwendung mit Rechteverwaltung, Historie und Verbindung zu ERP oder Maschinendaten bewegt sich meist in der Größenordnung 60.000 bis 150.000 Euro. Größere Plattformen für mehrere Bereiche beginnen bei etwa 250.000 Euro. Über alle Vorhaben hinweg reicht die Spanne von 15.000 bis 250.000 Euro. Abgerechnet wird nicht als ein Block, sondern Release für Release, jedes mit eigenem Umfang, eigenem Preis und eigener Entscheidung Ihrerseits.

Wer betreut die Anwendung nach dem Start?

Sie entscheiden, wie viel Sie selbst übernehmen. Wir können Betrieb, Aktualisierungen und Fehlerbehebung dauerhaft übernehmen, inklusive Reaktionszeiten und Sicherungskonzept. Oder wir übergeben an Ihre IT: Dann bekommen Sie den Quellcode, eine Betriebsdokumentation, Skripte für die Installation und eine Einweisung. Auch die Mischform ist verbreitet, Ihr Haus betreibt, wir kümmern uns um Weiterentwicklung und heikle Fälle. Wichtig ist, dass diese Frage vor der Entwicklung geklärt wird, weil sie beeinflusst, welche Technik wir wählen und wie viel Automatisierung in Installation und Überwachung steckt.

Versicherungs- und Verwaltungsdienstleister, Verlage, Handel und Umschlag am Main-Donau-Kanal: Wo viele Vorgänge nach festen Regeln durchlaufen, zahlt sich eine eigene Anwendung schnell aus. Erzählen Sie uns, welcher Vorgang Sie am meisten Zeit kostet. Wir schauen uns das an und schlagen einen ersten Schnitt vor, mit dem sich anfangen lässt.

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