Softwareentwicklung in Regensburg
Softwareentwicklung in Regensburg: Regensburg ist mit rund 151.517 Einwohnern (Bayern) ein Standort, der von Automobilbau und Fahrzeugelektronik, Mikroelektronik, Halbleiter und Optoelektronik, Sensorik geprägt ist. Für Unternehmen in Regensburg entwickelt MDEPARTMENT Individualsoftware und Web-Applikationen mit lokalem Bezug — schnell, hochwertig und messbar.
Regensburg produziert in engen Toleranzen und in großen Serien. Fahrzeugelektronik, Halbleiter- und Sensorikfertigung verlangen Prüfdaten zu jedem Bauteil, Rückverfolgung über Lose und Lieferanten sowie Freigaben, die auch Jahre später nachvollziehbar sein müssen. Parallel dazu arbeiten Maschinen- und Energietechnik mit langen Projektakten, der BioPark am Universitätsklinikum mit Proben und Studienlogik, der bayernhafen mit Umschlag und Zeitfenstern. Und im TechCampus an der Franz-Mayer-Straße entstehen Produkte, die ihre eigene Infrastruktur brauchen. Was hier fehlt, ist selten ein weiteres Großsystem, sondern die Anwendung zwischen den Systemen. Wir entwickeln für Kundinnen und Kunden in Regensburg Fachanwendungen, interne Portale und Schnittstellen, die Prüf-, Auftrags- und Lieferdaten zusammenführen und auswertbar halten.
Der Standort Regensburg in Zahlen
Regensburg ist mit rund 151.500 Einwohnern die viertgrößte Stadt Bayerns und erreicht mit etwa 760 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten je 1.000 Einwohner eine hohe Arbeitsplatzdichte. Das verarbeitende Gewerbe prägt den Standort: Das BMW Group Werk im Stadtteil Harting beschäftigt rund 9.000 Menschen, AUMOVIO (vormals Continental Automotive) etwa 3.800, dazu kommen Maschinenfabrik Reinhausen an der Falkensteinstraße sowie Infineon und ams OSRAM mit Halbleiter- und Sensorikfertigung. Ergänzt wird die Industrie durch Life Sciences rund um den BioPark am Universitätsklinikum, durch Logistik am trimodalen bayernhafen und durch einen Tourismus, der 2024 rund 1,365 Millionen Übernachtungen verzeichnete.
Prägende Branchen
- Automobilbau und Fahrzeugelektronik
- Mikroelektronik, Halbleiter und Optoelektronik
- Sensorik
- Maschinenbau und Energietechnik
- Life Sciences, Biotechnologie und Medizintechnik
- IT-Sicherheit und Software
- Logistik und Hafenwirtschaft
- Tourismus, Handel und Gastgewerbe im Welterbe-Ensemble
Wirtschafts- & Gewerbestandorte
- Gewerbepark Regensburg in der Konradsiedlung
- TechCampus mit dem Innovationszentrum TechBase, Franz-Mayer-Straße
- BioPark Regensburg auf dem Universitätscampus am Universitätsklinikum
- bayernhafen Regensburg mit Ost- und Westhafen
- Industriestandort Harting mit dem BMW Group Werk an der Herbert-Quandt-Allee
- Regensburger Osten um Siemensstraße und Osterhofener Straße
- Altstadt mit Stadtamhof (UNESCO-Welterbe)
Quellen: Wikipedia: Regensburg (Einwohnerzahl 151.517 zum 31.12.2025, Bundesland Bayern, Regierungsbezirk Oberpfalz, Wirtschaftsstruktur, Arbeitsplatzdichte, UNESCO-Welterbe) · Citypopulation.de: Regensburg Stadt (Einwohnerzahl nach Statistischem Bundesamt/Landesamt) · Bayerisches Landesamt für Statistik: Demographisches Profil Kreisfreie Stadt Regensburg · Stadt Regensburg: Wirtschaftsstandort (Branchen und Unternehmen) · Stadt Regensburg: Netzwerke und Zukunftscluster (BioPark, IT-Sicherheitscluster, Sensorik, Mobility & Logistics, AIR) · IHK Regensburg für Oberpfalz/Kelheim: Regionalprofil Stadt und Landkreis Regensburg · Wikipedia: Gewerbepark Regensburg (Konradsiedlung, über 300 Unternehmen, 220.000 m² Fläche) · TechBase Regensburg: Der Standort (TechCampus, Franz-Mayer-Straße, rund 10 ha) · BioPark Regensburg: Über uns (drei Laborgebäude, 18.000 m², Campus der Universität) · bayernhafen Regensburg (Ost- und Westhafen, trimodales Containerterminal) · BMW Group Werk Regensburg (Standort Harting, rund 9.000 Beschäftigte) · Wikipedia: BMW-Werk Regensburg (Hauptwerk Herbert-Quandt-Allee, Stadtteil Harting) · Stadtmarketing Regensburg: AUMOVIO Germany GmbH (vormals Continental Automotive, rund 3.800 Beschäftigte in Regensburg) · Wikipedia: Osram Opto Semiconductors GmbH (Halbleiterfertigung in Regensburg, heute ams OSRAM) · Deutsche UNESCO-Kommission: Altstadt von Regensburg mit Stadtamhof (Welterbe seit 2006)
Was kostet Individualsoftware in Regensburg?
15.000 – 250.000 €
Orientierung, abhängig von Umfang und Schnittstellen. Der genaue Rahmen hängt vom Anwendungsfall, den Schnittstellen und der Rechtelogik ab. Wir schneiden Vorhaben in abrechenbare Releases — so wird der Einstieg planbar. Sprechen Sie mit uns über Ihr Vorhaben in Regensburg.
Häufige Fragen — Softwareentwicklung in Regensburg
Welche Softwareprojekte übernehmen Sie in Regensburg?
Regelmäßig geht es um Prüf- und Messdatenanwendungen, die Ergebnisse je Bauteil, Los und Prüfplatz sammeln, Grenzwerte überwachen und Sperrungen auslösen. Dazu kommen Rückverfolgungsanwendungen über Lieferanten, Chargen und Seriennummern; Lieferantenportale für Zertifikate, Abweichungen und Anlieferzeitfenster; Projekt- und Dokumentenanwendungen im Maschinen- und Energieanlagenbau mit Versionsstand und Freigabekette; sowie Proben- und Studienverwaltung im Life-Science-Umfeld. Ergänzend bauen wir Auswertungswerkzeuge, die Daten aus Fertigung, Logistik und Reklamation zusammenziehen, und Assistenten, die in Spezifikationen und Prüfvorschriften suchen und die Fundstelle mit ausgeben.
Wo läuft die Anwendung später, und was passiert bei steigender Last?
Das entscheiden wir mit Ihnen anhand von Daten, Verfügbarkeitsbedarf und IT-Vorgaben. Möglich sind der Betrieb in einem deutschen oder europäischen Rechenzentrum, der Betrieb in Ihrer vorhandenen Umgebung oder ein Aufbau im eigenen Netz, wenn Fertigungsdaten das Werk nicht verlassen dürfen. Technisch legen wir Anwendungen so an, dass sie mit der Menge wachsen können: getrennte Bereiche für Erfassung und Auswertung, Warteschlangen für Lastspitzen, Überwachung mit Warnschwellen. Für Erfassungspunkte in der Fertigung planen wir zusätzlich einen Betrieb ein, der kurze Netzstörungen übersteht. Zugänge, Quellcode und Aufbaubeschreibung liegen bei Ihnen, ein Anbieterwechsel bleibt damit möglich.
Welcher Preis ist für Individualsoftware angemessen?
Angemessen ist, was der Aufwand hergibt — und der schwankt stark. Ein Werkzeug, das einem Team eine Routine abnimmt, etwa die Erfassung von Prüfergebnissen an einem Messplatz, beginnt im niedrigen fünfstelligen Bereich. Fachanwendungen mit Rollen- und Rechtelogik, Anbindung an Fertigungs- oder Warenwirtschaftssysteme und revisionsfester Historie bewegen sich typischerweise bei 60.000 bis 150.000 Euro. Plattformen, an denen mehrere Werke, Labore oder Lieferanten hängen, beginnen bei 250.000 Euro. Damit reicht die Spanne von 15.000 bis 250.000 Euro. Wir vereinbaren und berechnen einzelne Releases, damit Budgetfreigaben in Ihrem Haus dem tatsächlichen Fortschritt folgen können.
Womit müssen wir zeitlich rechnen?
Acht bis zwölf Wochen genügen für ein Werkzeug mit engem Umfang. Fachanwendungen mit Rollenmodell, Schnittstellen zu Fertigungs- und Logistiksystemen und Übernahme bestehender Daten brauchen mehrere Monate. Wir liefern in Releases mit eigener Abnahme, weil ein einziger Umstellungstermin in der Serienfertigung zu teuer wäre, wenn etwas klemmt. Üblich ist ein Pilot an einer Linie, einem Messplatz oder in einem Labor; läuft er stabil, folgt die Ausweitung. Zwischen den Abschnitten stehen kurze Abstimmungen mit lauffähigem Stand, damit Änderungen früh einfließen und nicht am Ende als Nacharbeit anfallen.
Auch im Gewerbepark in der Konradsiedlung, bei Dienstleistern und in Betrieben, die von Gästen und Handel in der Altstadt leben, gibt es Abläufe, für die es kein passendes Produkt gibt — Belegung, Abstimmung, Nachweise. Wenn Sie so einen Ablauf im Kopf haben: Schreiben Sie uns, was er kosten soll und was er heute kostet. Daraus entsteht das erste Gespräch.