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Softwareentwicklung in Kempten (Allgäu)

Kurz beantwortet

Softwareentwicklung in Kempten (Allgäu): Kempten (Allgäu) ist mit rund 67.916 Einwohnern (Bayern) ein Standort, der von Speditions- und Kontraktlogistik, Milchwirtschaft und Lebensmittelherstellung, Verzahntechnik und Werkzeugmaschinenbau geprägt ist. Für Unternehmen in Kempten entwickelt MDEPARTMENT Individualsoftware und Web-Applikationen mit lokalem Bezug — schnell, hochwertig und messbar.

Kempten ist ein Knotenpunkt: Der Logistikkonzern DACHSER hat seinen Geschäftssitz an der Memminger Straße, und entlang von Ursulasried und Leubas an der Autobahnanschlussstelle reihen sich Speditions-, Handels- und Produktionsbetriebe. Industriell stehen Liebherr-Verzahntechnik und die Kemptener Maschinenfabrik für Werkzeugmaschinen, 3M Technical Ceramics für technische Keramik, Ott Hydromet für hydrometrische Messtechnik. Die Molkereigruppe Edelweiss und Feneberg Lebensmittel vertreten die Ernährungswirtschaft, die Codesys Group entwickelt Software für speicherprogrammierbare Steuerungen, und am Hochschulcampus an der Bahnhofstraße kommt technischer Nachwuchs nach. Sendungen, Chargen und Prüfergebnisse laufen in dieser Mischung oft durch mehrere Systeme, die einander nur ausschnittsweise kennen. Wir entwickeln für Unternehmen in Kempten Fachanwendungen und Schnittstellen, die aus diesen Ausschnitten einen durchgehenden, belastbaren Ablauf machen.

Der Standort Kempten (Allgäu) in Zahlen

Kempten erwirtschaftete 2016 ein Bruttoinlandsprodukt von 3,59 Milliarden Euro, das sind 53.401 Euro je Einwohner; 2023 waren 38.561 Menschen sozialversicherungspflichtig beschäftigt, bei einem Pendlerüberschuss von 7.924. Den Standort prägt DACHSER: Der 1930 gegründete Logistikkonzern hat seinen Geschäftssitz an der Memminger Straße. Industriell stehen Liebherr-Verzahntechnik, ansässig seit 1961, die Kemptener Maschinenfabrik, 3M Technical Ceramics, der Messtechnikhersteller Ott Hydromet und die Molkereigruppe Edelweiss für die Bandbreite. Dazu kommen die Codesys Group als Softwarehaus für speicherprogrammierbare Steuerungen, Feneberg Lebensmittel, die Sparkasse Allgäu und die Hochschule Kempten mit rund 5.000 Studierenden.

Prägende Branchen

  • Speditions- und Kontraktlogistik
  • Milchwirtschaft und Lebensmittelherstellung
  • Verzahntechnik und Werkzeugmaschinenbau
  • Automatisierungssoftware und Steuerungstechnik
  • Technische Keramik und hydrometrische Messtechnik
  • Verpackungsindustrie
  • Tourismus und Allgäu-Marketing
  • Handel, Bankwesen und Verlagswesen

Wirtschafts- & Gewerbestandorte

  • Gewerbegebiet Ursulasried im Nordosten
  • Gewerbegebiet Stiftsbleiche
  • Memminger Straße mit der DACHSER-Zentrale
  • Gewerbepark Kottern (Ludwigstraße)
  • Leubas an der Autobahnanschlussstelle Kempten-Leubas
  • Hochschulcampus an der Bahnhofstraße

Quellen: Wikipedia: Kempten (Allgäu) — Einwohnerzahl 31.12.2025, Oberzentrum für rund 480.000 Einwohner, BIP 2016, ansässige Unternehmen · Wikipedia: Ursulasried (Gewerbegebiet Kemptens mit Liebherr-Verzahntechnik, Feneberg-Zentrale, BayWa-Baustoffhandel) · Standortportal Bayern: Profil Kempten (Allgäu) — sozialversicherungspflichtig Beschäftigte 2023, Pendlersaldo, Branchenstruktur, Industrie- und Gewerbepark im Nordosten · Wikipedia: Hochschule für angewandte Wissenschaften Kempten (Gründung 1977/78, rund 5.000 Studierende WS 2025/26, sechs Fakultäten) · Stadt Kempten, Wirtschaftsförderung: Gewerbeflächen und Gewerbeimmobilienbörse

Was kostet Individualsoftware in Kempten (Allgäu)?

Orientierung

15.000 – 250.000 €

Orientierung, abhängig von Umfang und Schnittstellen. Der genaue Rahmen hängt vom Anwendungsfall, den Schnittstellen und der Rechtelogik ab. Wir schneiden Vorhaben in abrechenbare Releases — so wird der Einstieg planbar. Sprechen Sie mit uns über Ihr Vorhaben in Kempten.

Häufige Fragen — Softwareentwicklung in Kempten (Allgäu)

Welche Anwendungen bauen Sie für Logistik, Industrie und Lebensmittelbetriebe?

Beispiele aus diesen Feldern: Tourenplanung und Sendungsverfolgung, die Aufträge, Fahrzeuge und Statusmeldungen an einer Stelle bündelt und Kunden Auskunft gibt. Rampen- und Zeitfenstermanagement, damit Anlieferungen nicht per Telefon koordiniert werden. Rohstoffannahme und Qualitätsdatenerfassung in der Milchwirtschaft mit Chargenrückverfolgung bis zum Endprodukt. Prüfprotokolle und Werkzeugverwaltung in der Verzahntechnik, samt Messwerten je Fertigungslos. Und Kalibrier- und Geräteverwaltung in der Messtechnik. Dazu kommen Lieferantenportale sowie KI-Assistenten, die in Arbeitsanweisungen und technischen Unterlagen Antworten mit Quellenangabe liefern.

Mit welchen Kosten ist zu rechnen?

Der Korridor, in dem wir arbeiten, reicht von 15.000 bis 250.000 Euro. Eine schlanke Lösung für ein Fachteam, etwa eine digitale Erfassung von Qualitätsproben in der Annahme, bleibt im niedrigen fünfstelligen Bereich. Kommen abgestufte Berechtigungen, Nachweispflichten und Verbindungen zu Transportmanagement-, ERP- oder Waagensystemen hinzu, ist die Spanne von 60.000 bis 150.000 Euro üblich. Netzwerke, in denen Niederlassungen, Partner und Kunden gemeinsam arbeiten, verlangen 250.000 Euro und mehr. Wir schnüren daraus Releases mit eigenem Umfang und eigener Rechnung, sodass Sie in Etappen entscheiden und nicht auf Verdacht budgetieren.

Gehört uns die Software am Ende, oder sind wir an Sie gebunden?

Die Software gehört Ihnen. Sie erhalten die Rechte an dem, was für Sie entwickelt wurde, samt Quellcode, Dokumentation und den Zugängen zur Betriebsumgebung. Wir setzen auf verbreitete, quelloffene Technik statt auf eigene geschlossene Bausteine, damit auch ein anderes Team oder Ihre eigene IT übernehmen könnte. Betrieb und Weiterentwicklung übernehmen wir gern, aber als Vereinbarung mit Kündigungsmöglichkeit, nicht als technischer Zwang. Das ist besonders für Betriebe wichtig, bei denen eine Anwendung im Tagesgeschäft über viele Jahre trägt.

Wie schnell lässt sich ein Vorhaben umsetzen?

Zwischen Projektstart und dem ersten produktiven Tag liegen bei einem abgegrenzten Werkzeug acht bis zwölf Wochen. Eine Fachanwendung, die mehrere Rollen kennt, Nachweise führt und Daten mit vorhandenen Systemen austauscht, nimmt mehrere Monate in Anspruch, und Datenübernahme wie Tests brauchen davon meist mehr Zeit als erwartet. Wir liefern in Releases, damit der erste Nutzen nicht am Ende des Projekts steht, sondern nach wenigen Wochen. Eine Umstellung, bei der alles gleichzeitig wechselt, planen wir nur, wenn es technisch nicht anders geht.

Auch Verpackungsindustrie, Bankwesen, Verlage und das Allgäu-Marketing im Tourismus haben Anforderungen, die kein Standardprodukt vollständig trifft. Wenn Sie an einer Stelle arbeiten, an der Informationen zwischen Systemen von Hand weitergetragen werden, taugt diese Stelle meist gut als Ausgangspunkt. Beschreiben Sie uns die Situation, und wir klären gemeinsam, welches Vorhaben zuerst Sinn ergibt.

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